Donnerstag, 23. Februar 2012

Der Kampf gegen Spam – Wie Ihr Newsletter den Weg in den Posteingang schafft!

Wer kennt das nicht, Sie öffnen morgens Ihren E-Mail Klienten und finden etliche E-Mails von Absendern, von denen Sie noch nie gehört haben. Spam sind also in der Regel alle Mails, dir wir unverlangt erhalten.

Oder um es nach dem deutschen Recht zu definieren: elektronische Nachrichten, die meist kommerzieller Natur sind und nicht vom Empfänger angefordert, d.h. nicht via Opt-In (Anmeldung zum Newsletter via Anmeldeformular) oder Double-Opt (zusätzlicher Klick auf Bestätigungslink) abonniert worden sind. Bei Verteilerliste mit E-Mail-Adressen, die von Drittanbietern generiert/erworben oder beispielsweise via Internetrecherche gesammelt worden sind, handelt es sich demnach um Spam!

Aufgrund der Spam-Flut in den letzten Jahren landen heutzutage aber leider selbst erwünschte, also vom Empfänger angeforderte Newsletter oft ebenfalls im Spam-Ordner ohne je vom Leser auch nur wahrgenommen worden zu sein. Laut Return Path schaffen weltweit betrachtet fast 20 % aller Opt In EMails nicht den Weg in den Posteingang – sei es weil sie im Spam-Ordner landen (7 %) oder durch die Spamfilter der ISP’s aussortiert werden (12 %).

Für die deutschen E-Mail Marketer ist es besonders schwierig: im europäischen Vergleich machen die deutschen ISP’s den höchsten Prozentsatz aus wenn es um die Markierung eingehender E-Mails als Spam geht.

Quelle: Globaler Benchmark-Report zur E-Mail- Zustellbarkeit im 1. Halbjahr 2011, Return Path

Die Herausforderung für E-Mail Marketer liegt also darin, sogenannte „False Positives“ - erwünschte E-Mails, die fälschlicherweise als Spam eingestuft wurden – zu vermeiden. Wie lässt sich eine legale kommerzielle E-Mail aber konkret gestalten und versenden, sodass sie tatsächlich im Posteingang des Lesers landet?

Letztendlich entscheiden E-Mail Service Provider wie Outlook Express oder Thunderbird und Webmail Services wie Gmail, Yahoo, Web.de sowie die IT-Abteilungen der großen Unternehmen und weitere Schutz-Systeme wie Postini, Symantec und MessageLabs, ob eine E-Mail zugestellt wird oder nicht – sie sind diejenigen, die Spam-Filter einsetzen. Diese Filter definieren Spam meist viel weitläufiger, als es das deutsche Recht tut.

Für Gmail sind Spam-Nachrichten z.B. alle unerwünschten E-Mails – also auch angeforderte eine aber zu hoch frequentierte Werbemail. Das heißt der Filter sortiert unabhängig davon aus, ob angefordert oder nicht bzw. ob Werbebotschaft oder Information. Das Kriterium „erwünscht“ ist sehr subjektiv und macht die Angelegenheit daher sehr intransparent. Als guter Versender ist es im entscheidend, E-Mails mit relevantem Inhalt zu versenden, der für die Zielgruppe einen echten Mehrwert bietet.

Um Spamfilter besser zu verstehen, sollten Sie die Kriterien betrachten, nach welchen E-Mails kontrolliert und aussortiert werden:


Überprüfung der Reputation des Versenders

Mittlerweile zählt bei Spamfiltern nicht nur der Inhalt der E-Mail, sondern zunehmend die Reputation des Absenders. Das bedeutet konkret, dass es weniger darum geht, was geschickt wird sondern eher wer die E-Mail versendet. Ein „kostenlos“ in der E-Mail dürfte also kein alleiniger Grund für eine Spam-Klassifikation sein – hier sind es mehrere Kriterien, die für die Spamkennzeichnung verantwortlich sind.

Ein relevantes Kriterium ist der interaktive Umgang der User mit E-Mails eines bestimmten Versenders. Internet Service Provider beobachten, wie User mit E-Mails eines bestimmten Absenders umgehen – ob sie die E-Mails z.B. öffnen, als Spam markieren oder sich vom Newsletter abmelden. Wenn das Verhältnis zwischen “als Spam gekennzeichnet” und akzeptierter E-Mails eine gewisse Schwelle erreicht, verzögern oder blocken ISP`s den weiteren E-Mail-Versand von diesem Absender. Deshalb ist es ratsam, dass sich User von einem Newsletter abmelden anstatt den „Spam“-Button zu klicken. Dies erreicht man am erfolgreichsten durch ein effektives Abmeldeverfahren wie einen präsenten Abmelde-Button im Newsletter und den Hinweis im Header, aufgrund welcher Anmeldung man den entsprechenden Newsletter erhält. Das verstärkt das Vertrauen!

Internet Service Provider verlangen von vertrauenswürdigen Newsletter-Versendern außerdem die Pflege und Bereinigung der Verteiler-Listen (Bounce Management). Wer seine Liste frei von “toten” Adressen hält, gilt in der Regel als vertrauenswürdig. Spammer pflegen ihre Listen nicht, sodass diese zahlreiche nicht-existierende und falsche Adressen beinhalten, die bei jedem Versand erneut vom Empfänger-Server geblockt werden. Je sauberer die Liste ist, desto höher ist die Reputation des Versenders. Seriöse E-Mail Service Anbieter haben ein integriertes Bounce Management, das die Adresslisten automatisch von Hard Bounces bereinigt.

Die Quote der unzugestellten E-Mails kann durch sogenanntes Whitelisting deutlich verbessert werden. Eine Whitelist ist eine Liste, die seriöse Versender speichert. Solche Listen (Whitelists und Blacklists) werden von E-Mail Clients und Interessenverbänden, wie z.B. Return Path oderYahoo, aber auch von größeren Unternehmen selbst geführt. Die Kontaktpflege zu diesen Organisationen ist von großer Bedeutung um Falschkennzeichnungen zu vermeiden. Ist man ein neuer Newsletter-Versender und verschickt binnen kürzester Zeit eine große Anzahl an E-Mails, kann es dazu kommen, dass man von diesen Organisationen geblockt, die Zustellung verzögert oder direkt in den Junk-Ordner verschoben wird. Ist die IP-Adresse erst einmal gesperrt, kann man gegebenenfalls an einen bestimmten Provider keine E-Mails mehr erfolgreich zustellen.

Spamfallen (auch „Honeypots“) werden von ISP’s genutzt, um Spammern eine Falle zu stellen. Webmailer wie gmx.de reaktivieren z.B. alte bzw. inaktive E-Mail Accounts, hinter denen keine reale Person mehr steht. Werden Nachrichten an diese Accounts gesandt, werden diese E-Mails als Spam identifiziert da es sich um „anonyme“ Accounts handelt, von denen niemand einen Newsletter angefordert haben kann. Diese Falsch-Adressen, die zu Spamfallen-Treffern führen, tauchen nur bei gekauften Listen oder solchen Listen auf, die online „zusammenrecherchiert“ wurden und veraltet sind.

Beschwerden führen zu Reputationsverlust. Bereits ein geringer Prozentsatz an Beschwerden macht ein Whitelisting bei Providern und anderen Organisationen unmöglich! Hier sind die Zauberwörter inhaltliche Relevanz beim Newsletterversand und eine saubere und qualitative Adressliste, die ausschließlich Kontakte enthält, die ein Interesse an Ihrem Produkt oder Service haben.

Ebenfalls Einfluss auf die Reputation hat die Transparenz beim E-Mailversand. Schlüsselworte sind in diesem Zusammenhang die IP-Adresse, eine ordnungsgemäß aufgebaute Versandstruktur sowie die E-Mail Authentifizierung.

Eine statische fest zugeordnete IP-Adresse ist ausschließlich einem einzelnen Sender zugeordnet. Die Reputation bezieht sich allein auf die eigenen E-Mails und das eigene Versandverhalten. Eine dynamische IP-Adresse kann von mehreren Usern genutzt werden, sodass die Reputation vom eigenen Verhalten aber auch von anderen Usern derselben IP-Adresse beeinflusst wird. Es ist daher ratsam, immer eine fest zugeordnete IP-Adresse zu verwenden (oder eine IP-Adresse des ESP`s zu nutzen). Es gibt hier allerdings zwei Dinge zu beachten:

1. Man muss große Mengen an E-Mails versenden, um sich einen Namen zu machen, denn wenig genutzte IP-Adressen könnten von Internet Service Providern negativ wahrgenommen werden.

2. Neue IP-Adressen müssen mit Bedacht verwendet werden und die Menge der ausgesandten E-Mails sollte Schritt für Schritt erhöht werden. Diese Anfangsphase benötigt ein erfahrenes Management.

Kleinere E-Mail-Versender sind also in der Regel besser mit einer dynamischen IP-Adresse bei einem ESP bedient. Hier sitzen Experten, die die Adressen so verwalten, dass eine gute Reputation erzielt wird. Bessere ESP`s belohnen vertrauenswürdige Versender, indem sie diese einer gut angesehenen IP-Adresse zuordnen. Das verhindert das Risiko, mit „schwarzen Schafen“ in Verbindung gebracht zu werden, die den Ruf beschädigen könnten.

Natürlich wäre es besser, wenn ISP`s E-Mails mit ihrem wirklichen Absender in Verbindung bringen würden (mit dem Domainnamen hinter der E-Mail-Adresse) anstatt mit der IP-Adresse, die für den Versand verwendet wurde.

Um eine gute Reputation zu erlangen, ist es unter Anderem wichtig, eine reale Absender-Adresse zu wählen, auf die Empfänger antworten können. Optimaler weise nutzt man einen persönlichen Namen wie anna.mueller@unternehmen.de anstatt info@unternehmen.de.

Um eine höhere Transparenz im Bereich des E-Mail-Marketing zu schaffen, haben ISP`s die E-Mail-Authentifizierung eingeführt: eine Reihe von Standards, die es Empfängern erlaubt, die wahre Identität der Versender zu ermitteln. Spammer täuschen E-Mail Adressen vor, sodass sich diese nicht zurückvollziehen lassen. Durch SPF-Eintrag (Sender Policy Framework – verhindert das Fälschen des E-Mail Absenders) und DKIM (DomainKeys Identified Mail – Identifikationsprotokoll, dass die Herkunft der Versenders zurückverfolgen kann) machen Sie Ihren E-Mailversand transparent und werden somit als seriöser Versender von ISP’s erkannt. Professionelle E-Mail Marketing Programme bieten diese Optionen der Authentifizierung.


Überprüfung des Inhalts (Contentfilter) und der Betreffzeile

Neben der Reputation des E-Mail Versenders wird auch der Content der E-Mail bewertet. Content-Filter schauen sich den Inhalt, die Kodierung und die Struktur Ihrer E-Mail an und prüfen die E-Mail auf Spam-verdächtige Charakteristika.

Verschiedene Begriffe und Redewendungen werden vom Contentfilter mit „Strafpunkten“ versehen. “Geld-zurück-Garantie“ und “kostenlos” und “bestellen Sie jetzt” sind nur einige dieser Begrifflichkeiten. Werden sie in der Betreffzeile genutzt, werden sie stärker gewichtet als innerhalb des E-Mail Inhalts. Die Verwendung von Großbuchstaben und übertriebener Interpunktion kostet ebenfalls Punkte.

Die Verwendung von HTML-codierten Newslettern kostet ebenfalls Punkte, allerdings in sehr geringem Maße. Der Newsletter sollte aber – um nicht zusätzliche Punkte einzubüßen - sauber und sparsam programmiert sein. Das Text-Bild-Verhältnis muss zudem stimmen. Grafiküberladene E-Mails lassen die Alarmglocken läuten – wie z.B. kräftige und vollflächige Hintergrundfarben oder bildlastige E-Mails. Eine Faustregel ist, dass Bilder weniger als 60% des Contents einnehmen sollten. Anderenfalls wird hier deutlich abgestraft.

Eine weitere Empfehlung ist die Versendung als Multipart, d.h. als HTML und inhaltsgleiche Reintext-Version. Javascript und Formulare werden ebenfalls vom Spamfilter mit Strafpunkten versehen – ebenso wie „unechte“ Links, die eine numerische IP-Adresse beinhaltet anstatt einer echten Domain.

Professionelle E-Mail Marketing Softwares haben ein Spam Check Tool in ihrer Software integriert. Es gibt außerdem Anbieter, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen und ähnliche Lösungen liefern.

Die Nutzung eines solchen Tools zeigt auf, wie Spam-Filter auf den Newsletter-Inhalt und die Struktur reagieren. Daraufhin lassen sich entsprechende Korrekturen durchführen, um die E-Mail zu optimieren – hier gilt es anzupassen und neu auszuprobieren.

Selbst wenn der Newsletter sauber und korrekt programmiert ist, sollte ein Spam Check vor jedem E-Mail Versand vorgenommen werden da die verschiedenen Spamfilter nach unterschiedlichsten Kriterien prüfen und laufend verändert werden.


Den Weg in den Posteingang schaffen

Eine Zauberformel gibt es leider aufgrund der zahlreichen Kriterien für Spamkennzeichnungen nicht. Ich denke aber, dass sich E-Mails dennoch von Ihnen in den Posteingang „zaubern“ lassen: Mein Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt „Vertrauen“!

Schaffen Sie Vertrauen gegenüber Ihren Lesern indem Sie nur E-Mails versenden, die von relevantem Inhalt sind und Ihren Lesern einen echten Mehrwert bieten. Nicht die Masse an Kontakten ist ausschlaggebend für Ihren Erfolg – legen Sie mehr Wert auf die Qualität Ihrer Kundenbeziehungen. Das wird Beschwerden und Spammarkierungen vermeiden und die Interaktion mit Ihren Kunden und Lesern erhöhen.

Gegenüber ISP’s und anderen Organisationen, die Spamfilter einsetzen, verbessern Sie Ihre Reputation, indem Sie Ihre Verteilerlisten regelmäßig bereinigen und Ihren Versand möglichst transparent und sauber strukturiert gestalten.

Das wird auf lange Frist den Erfolg ausmachen, der sich in Ihren Statistiken und Analysen in Form einer positiven Inbox Placement Rate (IPR – Posteingangsrate) niederschlägt.

Mehr Tipps finden Sie hier

Mittwoch, 22. Februar 2012

Der Countdown läuft: Nur noch 1 Woche mit GraphicMail bis zu 20% sparen

Unsere Valentinstags-Promotion nähert sich langsam dem Ende.

Daher verlieren Sie keine Zeit: Nutzen Sie die Gelegenheit und sparen Sie bei Abschluss eines monatlichen Abonnements bis zu 20%.



Hier finden Sie mehr Infos zu unserer Valentinstags-Promotion.


Schließen Sie noch bis Ende Februar ein monatliches Abo ab und verschicken Sie Ihre E-Mail Marketing Kampagne zu unverschämt günstigen Preisen.

Wir berücksichtigen alle Aufträge, die bis zum 29. Februar 2012, 00:00 Uhr bei uns eingehen.

*Promotion gilt nur für Neukunden und nicht in Verbindungen mit anderen Promotions. Bezahlung nur per Rechnung und per Vorkasse.

Professionelle Newsletter Software

Professionelle Newsletter Software – mehr als nur ein Verteiler



Der Versand von E-Mails aus Datenbanken ist kein Problem und kann von jedem, der sich mit den gängigen E-Mail-Clients einigermaßen auskennt, problemlos bewältigt werden. Doch ein guter Newsletter, der seine Wirkung voll entfaltet, hat höhere Ansprüche und sollte mit einer professionellen Newsletter Software wie GraphicMail erstellt und versendet werden.



Personalisierter Newsletter



Im Zeitalter des Social Media Marketings sind personalisierte Newsletter ohne Alternative. Die Anrede mit Vor- und Zunamen wirkt nicht nur persönlicher, sondern wird von Kunden auch als Beleg für die Echtheit eines Newsletters gewertet. Ein personalisierter Newsletter hebt sich angenehm von anonymen Werbemails ab und wird daher wahrgenommen und gelesen. Mit der entsprechenden Newsletter Software erstellen Sie spielend personalisierter Newsletter.



Automatische An- und Abmeldung



Der Gesetzgeber verlangt, dass sich jeder Kunde von einem einmal gebuchten Newsletter jederzeit wieder abmelden kann. Um die Verwaltung der Datenbank so leicht wie möglich zu machen, sorgt die Newsletter Software für eine automatische An- und Abmeldung.



Newsletter Software mit Tracking-Features



Eine professionelle Newsletter Software ist Voraussetzung für eine exakte Erfolgskontrolle von Online-Marketingkampagnen. Die Software gibt Auskunft über die Anzahl der geöffneten E-Mails, es kann verfolgt werden, welche und wie viele Links geklickt wurden, sowie automatisches Bounce Management und als zusätzliche Erleichterung ist eine Einbindung der Kampagne in Google Analytics möglich.



Weitere Erfolgskontrollen



Mit einer Newsletter Software lassen sich automatisch verschiedene Newsletter auf ihre Wirksamkeit hin untersuchen. Unterschiedliche Betreffzeilen oder abweichende grafische Elemente in der E-Mail können getestet sowie ausgewertet werden. Auf Wunsch sendet die Newsletter Software nach der automatischen Erfolgskontrolle allen Kunden, die eine weniger wirksame Version erhalten haben, den Newsletter ein weiteres Mal in seiner erfolgreichsten Fassung zu.

GraphicMail’s neues Kundenbetreuungs-System

Da es uns wichtig ist, daß unsere Kunden bei Bedarf schnell Hilfestellung geleistet wird – sei es durch direkten Kontakt zu uns oder mit Unterstützung unserer Hilfsthemen – haben wir ein neues Support-System eingeführt.

Was hat sich geändert? Unser neues Kundenbetreuungssystem ist benutzerfreundlicher in der Anwendung und übersichtlicher von der Darstellung und wird Ihnen den Zugang zu raschen Antworten auf Ihre Fragen mit Sicherheit erleichtern.


Den GraphicMail Support finden Sie deutlich sichtbar ganz unten in der linken Menüleiste und nicht mehr oben rechts an der Seite.



Unter „Kundenbetreuung“ stehen Ihnen Hilfsthemen zur Verfügung, die in drei Sparten „Hilfe-Guides“, „Video Tutorials“ und „Häufige Fragen“ aufgeteilt sind.



Innerhalb der Sparten finden Sie Hilfestellungen thematisch geordnet.



Was Ihnen beim Auffinden bestimmter Thema sehr nützlich sein wird, ist die Möglichkeit, nach einem bestimmten Stichwort zu suchen. Geben Sie das Stichwort ganz einfach neben der Lupe ein und klicken Sie auf „Suchen“. Sofort werden Ihnen die entsprechenden Ergebnisse angezeigt.



Natürlich stehen wir Ihnen auch weiterhin via LiveChat für dringende Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Klicken Sie dazu einfach auf den „Live Support“ Button.


Falls zu dieser Zeit keiner unserer Kollegen erreichbar ist, können Sie ganz einfach eine Nachricht hinterlassen. Wir kümmern uns um die Behebung Ihres Problems, sobald wir wieder verfügbar sind.
Unser LiveChat ist Montags bis Freitags 8.00 – 16.00 Uhr für Sie geöffnet.


Wie bisher können Sie via unserem Ticketsystem Fragen an uns senden. Dazu klicken Sie einfach auf „Ticket senden“.

Weiter können Sie sich unter „Tickets anzeigen“ die bereits erstellen Tickets anschauen.



Wir freuen uns auf Ihr Feedback zu unserem neuen Support-System.

Ihr GraphicMail Team

Montag, 13. Februar 2012

Das größte & verrücktestes Gewinnspiel aller Zeiten…

… und GraphicMail ist mit dabei. Machen Sie mit und gewinnen Sie Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro.

Bisher gibt es 477 Preise von zahlreichen bekannten Autoren, Coaches, Online-Unternehmern, Internet-Profis, Buchverlagen & Software-Schmieden und vieles mehr zu gewinnen. Von Privat-Coachings über Template-Packete und Testberichte bis hin zu Videotrainings und Bücher ist alles mit dabei. GraphicMail beispielsweise sponsort eine maßgeschneiderte Desiner-Vorlage sowie fünf mal 50% auf ein 3 Monats-Abonnement im Gesamtwert von 574.40€. Bis am 22.03.2012 kann sich jeder mit eigenen Produkten und Dienstleistungen bewerben, und diese als Preise zur Verfügung stellen. Die Liste an Gewinne wächst also stetig an.




Wie funktioniert das außergewöhnliche Gewinnspiel genau?
Die Besonderheit ist, dass jeder Teilnehmer seine Gewinnchancen selbst in der Hand hat. Sie können am Gewinnspiel einfach nur “teilnehmen” und sich kurz kostenlos registrieren oder Sie steigern Ihre Gewinnchancen ganz erheblich, indem Sie verschiedene Aktionen ausführen. Jede dieser Aktionen bringt Ihnen neue Lose und alle Lose von allen Teilnehmern werden am Ende des Gewinnspiels in einen großen Lostopf gesammelt. Je mehr Lose Sie also haben, desto besser stehen Ihre Chancen auf die wertvollen Preise.

Was für Aktionen Ihnen dabei helfen, Lose zu sammeln, finden Sie hier.
Teilnahmeschluss ist der 22.03.2012.

Montag, 6. Februar 2012

8 Tipps, wie Sie geschickt Email-Marketing und Social Media integrieren

Social Media und Email-Marketing können zwar auch einzeln effektiv eingesetzt werden, sinnvoller ist es aber, Social Media in Ihre Email-Marketingkampagne zu integrieren. Kombiniert besitzen die beiden Werbemittel die Power, Ihre Marketingziele zu erfüllen und sogar zu übersteigen – sie müssen nur richtig eingesetzt werden. Und wir sagen Ihnen wie:


Tipp 1 – Integrieren Sie Social Bookmarks in Ihren Emails
Die Social Bookmarks sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Email-Kampagne. Integrieren Sie die Social Bookmarks in Ihrer Email-Marketingkampagne. Und zwar nicht irgendwo ganz unten am Rand wo sie keiner wahrnimmt, sonder dort, wo sie deutlich zu sehen sind. Seien Sie stolz darauf und zeigen Sie sie!


Tipp 2 – Bitten Sie Ihre Abonnenten darum, die Email zu teilen und weiter zu empfehlen
Manchmal reicht es nicht aus, die Social Bookmarks nur zu integrieren. Die meisten Abonnenten kennen zwar Facebook, Twitter und Co. Aber das heißt nicht, dass sie verstehen, was Sie damit bezwecken wollen. Deshalb bitten Sie Ihre Abonnenten darum, die Email mit ihren Freunden zu teilen und sie weiter zu empfehlen.


Tipp 3 – Lancieren Sie eine extra Email-Marketingkampagne
Es kann schon mal vorkommen, dass trotz Implementierung der Social Bookmarks und Aufforderung die Email zu teilen, der Erfolg ausbleibt. Aufgeben müssen Sie deshalb aber noch lange nicht. Sie haben immer noch die Möglichkeit eine Email-Kampagne zu starten, mit der Sie bestimmte Abonnenten dazu einladen, mehr über Ihre Firma via eines bestimmten Social Networks (z.B. Twitter) zu erfahren.





Tipp 4 - Belohnen Sie Ihre Abonnenten
Eine ganz simple Möglichkeit die Abonnenten für Ihre Zwecke zu gewinnen ist diesen zu zeigen, welchen Nutzen sie daraus generieren können. Arbeiten Sie mit Incentives und belohnen Sie Ihre Abonnenten dafür, dass Sie Ihre Emails teilen und ihren Freunden weiterempfehlen. Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse.


Tipp 5 – Werben Sie auf Social Networks
Wenn Sie auf einem bestimmten sozialen Netzwerk viele Fans oder Follower haben, dann zögern Sie nicht diese aufzufordern, Ihren Email-Newsletter zu abonnieren. Dies ist eine einfache aber wirkungsvolle Variante, Ihre Verteilerliste zu vergrößern. Denn schließlich sprechen Sie so Personen an, die bereits Interesse an Ihrer Firma zeigen.


Tipp 6 - Newsletter-Anmeldeformular auf Facebook
Facebook bietet die Möglichkeit, ein Anmeldeformular auf Ihrer Page zu integrieren. Profitieren Sie davon. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Fans aufzufordern, Ihren Newsletter zu abonnieren und dadurch immer auf dem neusten Stand zu sein.


Tipp 7 - SMS nicht vergessen
Nutzen Sie die verschiedenen Kanäle. Geben Sie Interessenten auch die Möglichkeit, via SMS die Berechtigung zu erteilen, ihnen Emails zuzustellen. Dazu müssen diese nur ihre Emailadresse an eine bestimmte Nummer senden. So einfach geht das.


Tipp 8 - Werben Sie für Email-Marketing auf Ihrem Blog
Eine leider oft ungenutzte Variante, neue Abonnenten zu generieren, ist seine Blog-Leser dazu zu animieren, sich für den Email-Newsletter anzumelden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!


Nun sind Sie bestens gewappnet. Nutzen Sie Email-Marketingkampagnen, um Social Media zu pushen – und umgekehrt.