Quelle: http://mobile-tagging.blogspot.comIntegriert man diesen Code z.B. auf einer Plakat-Kampagne, einem Flyer, einer Visitenkarte, o.Ä., so führt er den versierten Smartphone-Nutzer durch Abscannen des Codes möglicherweise direkt auf die Unternehmens Website, auf Facebook oder Twitter oder eine spezielle Landingpage.

Um ihn lesen zu können, benötigt man eine spezielle App auf seinem Smartphone. Hat man diesen Code abgescannt, wird man darüber informiert, was dieser Code macht. Eine Bestätigung ist notwendig und schützt den Nutzer vor z.B. kostenpflichtigen SMS.
Und wo ist der Nutzen für’s E-Mail Marketing?
Im Prinzip könnte man ja einfach einen Link in seinen Newsletter integrieren, der den gleichen Effekt erzielt und schneller auf die Website führt. Aber der QR-Code kann mehr verschlüsseln als nur einen Link zu einer Website – z.B.:
• Texte
• Mailadressen mit vorformuliertem Betreff und einem kurzen Text
• SMS mit Zieladresse und Text
• Lösungswörter für ein Quiz
• Gutscheine
Doch es ist richtig – auf digitalen Medien bleibt es eher eine Spielerei und spricht vor allem die junge Zielgruppe an, die eine hohe Affinität zu Technik und den neuesten Trends aufweist. Sinnvoll ist der Einsatz dort, wo man den Nutzer ins Mobile Web führen will.
Zu beachten ist in jedem Fall, den Nutzer darüber zu informieren, was sich hinter dem Code verbirgt und was ihn erwartet. Möchten Sie sich an die Integration eines QR-Codes wagen, können Sie ihn z.B. auf goqr.me generieren.
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