GraphicMail
Freitag, 25. Mai 2012
Neue Kontakte generieren – Vermeiden Sie die 6 häufigsten Fehler
1 – Senden Sie Ihren Newsletter nicht an „Hinz und Kunz”
Obwohl der finanzielle Druck immer mehr E-Mail Marketer dazu animiert, Massenmails auch an Empfänger zu senden, die sich gar nicht für den Newsletter angemeldet haben, raten wir ausdrücklich davon ab! Diese E-Mails sind für die Empfänger weder nützlich noch sind sie erwünscht. Eine große Liste bedeutet nicht gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Liste. Eine negative Reaktion kommt oftmals nicht sofort, aber negative Folgen können langfristig auftreten und das Image Ihrer Marke beschädigen bzw. Ihre zukünftige Zustellrate negativ beeinflussen. Beschwerden von Empfängern werden meist nicht direkt an Sie gerichtet sondern an den jeweiligen Internet Service Provider oder sie werden in Sozialen Netzwerken breitgetreten.
2 – Kaufen Sie keine Listen ein
Unaufgeforderte E-Mails zu versenden ist der größte Fehler, den Sie begehen können. Listen könnten während Marktrecherchen entstanden, von spezialisierten Instituten erstellt oder von Websites durch automatisierte Crawler generiert worden sein. Alles was Sie mit diesen Listen erreichen werden, sind eine Menge Spam-Beschwerden, die Ihren Ruf bei Internet Service Providern und potenziellen Kunden herabstufen werden. Der Aufbau einer Liste funktioniert über langfristige Beziehungen und benötigt mehr als nur eine Kampagne. Es dauert also eine Weile, um eine qualitative Verteilerliste zu generieren. Nehmen Sie sich die Zeit!
3 – Vermischen Sie nicht Äpfel mit Birnen
Verwenden Sie keine „zusammengeflickten“ Adresslisten. Das bedeutet, dass Sie vielleicht eine Kontaktliste haben, Ihnen jedoch die E-Mail Adressen fehlen. Im Nachhinein recherchierte E-Mail Adressen oder das Zukaufen von Adressen von Drittanbietern generiert Ihnen keine qualitative Daten. Wenn die Informationen nicht direkt vom Besitzer der E-Mail Adresse kommen, können sie schnell fehlerhaft sein. Außerdem fehlen Ihnen relevante Informationen wie Interessen, geografische Lage, Alter, etc.
4 – Vernachlässigen Sie nicht Ihre „schlummernden” Empfänger
Vergessen Sie nicht, Ihre Aussendungen zu verfolgen, wenn Sie erst einmal eine Adressliste aufgebaut und die ersten Newsletter versandt haben. So sehen Sie, welche Kunden Ihre E-Mails öffnen, Links klicken oder Einkäufe aufgrund Ihres Newsletters tätigen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Listen sauber halten, d.h. inaktive Adressen oder Empfänger, die Ihre E-Mails nie öffnen, von Ihrer Liste streichen. Oder verringern Sie die Versandfrequenz bei Lesern, die Ihre Newsletter nur sehr selten öffnen. Außerdem können Sie versuchen, diese Empfänger zu reaktivieren indem Sie spezielle Angebote versenden oder auf die individuellen Interessen eingehen.
5 – Betrachten Sie E-Mail Marketing nie für sich allein
Separieren Sie Ihre E-Mail Marketing Kampagne nicht von Ihrer übergeordneten Marketingstrategie. Mit dem Ziel, neue E-Mail Adressen zu generieren und eine Online Community aufzubauen, ist es wichtig die E-Mail Kampagne in die Marketingstrategie zu integrieren und die Instrumente aufeinander abzustimmen. Nutzen Sie alternative Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Blogs, Above und Below the Line Maßnahmen, Messebesuche, Wettbewerbe oder Sponsoring.
6 – Erwarten Sie nicht zu viel
Seien Sie realistisch im Bezug auf Ihre Adresslistengröße und die Öffnungs- und Klickraten Ihrer E-Mail Newsletter. E-Mail Kampagnen müssen getestet und aufgrund von Statistiken und Analysen laufend optimiert werden. Erwarten Sie nicht, dass sich sofort etwas tut und Ihre Adressliste schnell anwächst. E-Mail Kampagnen können zwar Verkäufe ankurbeln und Anreize bieten, sie sind allerdings nicht der Motor, sondern festigen viel mehr die Kundentreue und das Markenbewusstsein. Holen Sie sich Rat bei Experten und schauen Sie, wie andere Mitbewerber agieren. Eine sehr große aber generische Verteilerliste hat oft nur eine durchschnittliche Rücklaufquote von 1% während eine äußerst zielgerichtete, kundensegmentierte Liste mehr als 50% Response erreichen kann.
Man sollte sich auch immer vor Augen halten, dass die Gewinnung eines Neukunden sehr viel teurer ist, als einen Bestandskunden zu halten. In der heutigen Zeit ist es entscheidend, die Kundentreue zu bestehenden Kunden auszubauen und die Beziehungen zu vertiefen.
Dienstag, 22. Mai 2012
Newsletter Programm
Was steckt hinter erfolgreichen Newslettern?
Wann sind Newsletter erfolgreich und wann werden sie links liegengelassen? Untersuchungen von Marktforschungsinstituten beweisen schon seit längerem, dass personalisierte Mailings besser abschneiden als Standard-Newsletter an alle verfügbaren Adressaten. Damit verbunden ist eine gezielte Segmentierung der Kundschaft. Ein professionelles Newsletter Programm hilft bei der Personalisierung und Bestimmung der Zielgruppen.
Individualisierung im Newsletter Programm
Welche Angebote sollten einen Platz im personalisierten Newsletter finden? Sie sollten sich an bereits erworbenen Produkten orientieren, häufig betrachtete Produkte oder ausgewählte Angebote für eine Alters- oder Interessentengruppe einbinden. Es gibt zahlreiche Variationen, um zielgruppen- und personenbezogene Daten effektvoll einzusetzen.
Zu einem erfolgsorientierten Newsletter Programm gehören nicht nur individualisierte Inhalte, sondern auch eine personalisierte Sprache. Dies beginnt bei der Art der Anrede und endet bei der Tonalität, die zur Zielgruppe passen sollte. Dank unserer speziellen personalisierungstools, ist eine schnelle und unkomplizierte Anrede per Kundenname möglich.
GraphicMail als Motor für personalisierte Newsletter
Ein modernes Newsletter Programm wie das von GraphicMail hilft dabei, solche wegweisenden Mailing-Kampagnen mit wenig Aufwand umzusetzen. Newsletter lassen sich nicht nur automatisieren, es können Zielgruppen festgelegt und Newsletter mit individueller Ansprache versendet werden. Übersichtlich, kontrolliert und fehlerfrei.Freitag, 18. Mai 2012
Der Wandel des Internet-Nutzungsverhalten – wie Sie mit GraphicMail den neusten Trends folgen
Ebenso reicht dem Onliner in der heutigen Zeit nicht mehr ein E-Mail Account aus, um sich ausreichend gut informiert zu fühlen – er setzt sich gleichzeitig mit sozialen Netzwerken auseinander und kommuniziert fleißig über Facebook, Twitter, Google+ und co. Auch elektronische Newsletter verbreiten sich zunehmend über soziale Netzwerke. Im Jahr 2010 lag dieser Wert erst bei 15 %. Heute sind es bereits ein Viertel der europäischen Onliner, die Newsletter mit Freunden teilen oder diese an Bekannte weiterleiten. Mit den GraphicMail Social Sharing Tools können Newsletter auf sozialen Netzwerken geteilt und auf den gewünschten Plattformen veröffentlicht werden. So bietet man seinen Adressaten die Möglichkeit, auf Inhalte zu reagieren oder diese zu diskutieren. Gleichzeitig können Sie Ihr Anmeldeformular beispielsweise auf Facebook einbinden und so Ihrer Adresslisten über einen weiteren Kanal ausbauen.
Die Deutschen selektieren Ihre Newsletter sehr genau aus und haben im Durchschnitt nur sechs Newsletter abonniert. Wenn Nutzer Newsletter im Social Web teilen, kommt es Ihnen vor allem auf interessante Inhalte an, an zweiter Stelle stehen Preisnachlässe sowie Sonderangebote.
Die Deutschen sind zudem passionierte Schnäppchenjäger. 37 % sind bereits auf Gutscheineportalen angemeldet und mehr als die Hälfte haben einen solchen schon erworben. 63 % der deutschen Onliner haben Einkäufe getätigt, weil Sie durch Angebote in Newsletter dazu ermutigt wurden. Nutzen Sie dies, um Ihre Kunden auf Ihre Seite zu locken. Mit der GraphicMail Newsletter Software können Gutscheine, Einladungen, Umfragen erstellt oder Unternehmsinformationen verschickt werden. Für alle Smartphone Nutzer können Sie diese auch über eine Mobile Site kreieren und per SMS mit integriertem Link zur Mobile-Site an Ihre Kunden schicken. Durch die eigene Sender-ID kann der Empfänger direkt auf die Nachricht reagieren und die Einwegkommunikation wird zu einer kundenfreundlichen Dialog-Möglichkeit.
GraphicMail bemüht sich mit ständigen Innovationen, den neusten Trends immer einen kleinen Schritt voraus zu sein. So bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, eine optimal auf alle Kunden zugeschnittene E-Mail Marketing Kampagne zu kreieren. Für mehr Informationen zu den umfangreichen Funktionen von GraphicMail sehen Sie sich unsere Funktionsübersicht an.
Dienstag, 15. Mai 2012
Was eine Serienmail zum Türöffner macht
Auf den Punkt: die Betreffzeile
Die Betreffzeile der Serienmail ist eines der wichtigsten Mittel, um beim Leser Aufmerksamkeit zu erwecken. So stellt bereits der Betreff eine Entscheidungskraft von bis zu 80% dar, ob der Empfänger die Mail öffnet oder nicht. Ein beliebtes Stilmittel sind personalisierte Betreffzeilen. Zudem lassen sich an die Zielgruppe angepasste Schlagzeilen erfolgreich einsetzen. Betreffzeilen sind wie Headlines im Printbereich, sie sollten kurz gefasst sein, neugierig machen, erzählen und müssen eine gewisse Relevanz für den Kunden aufweisen.Die moderne Serienmail
Eine Serienmail muss modern sein. Wer mit der Zeit geht, verwendet vorgefertigte oder maßgeschneiderte Templates – also HTML-Vorlagen, die ein übersichtliches Layout besitzen und genügend Raum für Text sowie Bilder lassen.Professionell verteilen
Automatisierte Zustellung, individualisierte Mailings, gekoppelte Kunden-Datenbanken und aufschlussreiche Möglichkeiten zur Auswertung: Newsletter-Programme gehören in ambitionierten Unternehmen zur Pflicht. Kostenfreie Alternativen wie Outlook können den Vorgaben an eine professionelle Serienmail nicht gerecht werden.Kleine Feinheiten mit großen Auswirkungen
Es sind die Details, die zu einem perfekten Newsletter beitragen. Haben Sie an eine persönliche Anrede und einen klar erkennbaren Absender gedacht? Lässt sich der Newsletter komfortabel abbestellen? Wird ein Ansprechpartner erwähnt? Mit diesen Tipps und der professionellen Software von GraphicMail kommen Sie der idealen Serienmail ein ganzes Stück näher!Dienstag, 8. Mai 2012
Erzielen Sie am Muttertag mehr Umsatz durch Gutscheine
Haben Sie zum Beispiel einmal daran gedacht, Ihren Kunden Gutscheine per E-Mail oder auch per SMS auf Smartphones zu schicken? Durch verkaufsfördernde Aktionen mittels Coupons erhöhen Sie den Traffic auf Ihrer Seite und auch in Ihrem Geschäft. Sie geben Kunden einen Anreiz, sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen auseinander zu setzen und diese letztendlich auch in Anspruch zu nehmen. Überlegen Sie sich zum Beispiel, welche Produkte oder welche Dienstleistungen aus Ihrem Sortiment sich als Muttertaggeschenk eignen und gestalten Sie diese mit Hilfe eines Gutscheins für Ihre Kunden noch attraktiver.
Gutscheine sind heutzutage ein hervorragendes Medium zur Akquise und Bindung von Kunden. Aus diesem Grund gewinnt dieses Instrument nicht nur im Bereich E-Mail und Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung. Beim Erhalt eines Gutscheins wird der Verbraucher durch Preisnachlässe oder auch Give-Aways dazu angeregt, das Geschäft oder den Onlineshop zu besuchen, um den Coupon gegen einen Mehrwert einzulösen. Damit möchte man natürlich nicht nur Neukunden gewinnen sondern auch bestehende Kundenbindungen pflegen.
Vermehrt sprechen wir im Marketing vom so genannten Smart-Shopper, dem Sparfuchs der immer und überall auf der Suche nach attraktiven Angeboten ist. Dies zeigt auch der neueste Trend von groupon.de und Co., die täglich Millionen von Online-Coupons an ausschließlich registrierte und damit interessierte Empfänger senden. Digitale Gutscheine werden auch deshalb immer häufiger genutzt, weil diese im Gegensatz zu ihren Vorgängern, den gedruckten Gutscheinen, kostengünstig, einfach und zeitnah erstellt und versandt werden können. Deshalb setzen mehr und mehr Unternehmen E-Mail und Mobile Marketing mit dem Gedanken ein, attraktive Angebote kostengünstig und zielgerecht an Kunden und Interessenten zu schicken.
Coupons via E-Mail Marketing
GraphicMail beispielsweise stellt Ihnen kostenlos professionelle Newsletter Vorlagen zur Verfügung, die sich hervorragend für die Erstellung Ihres Muttertag-Newsletters eignen. Einen Gutschein können Sie auf verschiedene Weise integrieren: Sie können im Newsletter zum Beispiel einen Gutscheincode vermerken, der beim Einkauf angegeben werden muss, um von einem Preisnachlass oder Ähnlichem zu profitieren. Dies kann beim persönlichen Einkauf oder aber auch online geschehen. Oder Sie verweisen mit einem Link auf Ihre Website und programmieren ihn so, dass jeder Newsletter-Empfänger der den Link öffnet, bei Bestellung automatisch einen bestimmten Preisnachlass erhält.
Mobile Marketing
GraphicMail bietet Kunden auch einen Mobile Site Editor. Mit dem benutzerfreundlichen Editor können Sie ohne großen Aufwand Ihre eigene Mobile Site mit Werbetexten, Grafiken, Bildern, Videos oder natürlich Gutscheine erstellen. Am sinnvollsten und bequemsten ist hier wohl der Einsatz eins QR- Codes. QR-Codes können auf speziellen Seiten wie GOQR.ME generiert werden. Zu beachten ist allerdings, den Nutzer darüber zu informieren, was sich hinter dem Code verbirgt und was ihn erwartet. In diesem Falle also ein Gutschein. Die Mobile Site kann anschließend ganz einfach als Link via SMS versendet werden.
Eine Mobile Site zu erstellen ist billiger und schneller als der Aufbau einer kompletten Website für mobile Endgeräte und der Erfolg kann sehr schnell gemessen werden. Wie groß das Interesse an Ihrer SMS-Nachricht ist, können Sie überprüfen noch bevor die Gutscheine eingelöste wurden – nämlich anhand der Klickrate pro Handynummer.
Also, warum testen Sie die Wirkung eines integrierte Gutscheins nicht gleich bei Ihrer Muttertags-Kampagne?
Newsletter Template: mit HTML zum Ziel
Für den Versand von Newslettern gibt es verschiedene Methoden – doch nur eine ist effizient. Die deutlichsten Vorzüge haben Mails mit eigenem Newsletter Template, trotzdem werden noch immer Versionen in reinem Textformat oder als Pdf versendet. Dabei erzeugen diese Alternativen nur einen begrenzten Eindruck von Professionalität, die Klickraten bleiben häufig im Keller. Naheliegende Gründe hierfür sind die Ähnlichkeit mit profanen Spam-Mails und der häufige Virentransport über Pdf-Files.
Die Vorzüge des Newsletter Template
Nummer Eins im Newsletter-Versand ist das Newsletter Template. Hierbei werden alle Newsletter-Inhalte strukturiert in eine Form gegossen. Gestalterische Grundlage bietet der Aufbau im HTML-Format, das eine gleichbleibende Darstellung bei allen Empfängern gewährleistet und zahlreiche Möglichkeiten für das Layout lässt. Headlines, Bildmaterial, Logos sowie Texte lassen sich somit attraktiver platzieren.
Ein weiterer Vorteil: die Einfachheit. Ein vorgefertigtes Newsletter Template ist sofort einsatzbereit und muss nur noch mit Inhalten gefüllt werden. Der Versand kann dann ohne Verzögerung über die Newsletter-Software beginnen. Hat man sich für ein Newsletter Template entschieden, kann der Wiedererkennungswert durch beständige Nutzung weitere Vorteile bringen. Unser Tipp: Passen Sie das Design des Newsletter Templates an Ihre Corporate Identity an und nutzen Sie spezielle Layouts für saisonale Events oder Sonderangebote.
Für den Start ins Newsletter-Marketing bietet GraphicMail über 300 kostenlose Newsletter Templates, die individuell gestaltet wurden sich für verschiedenste Anlässe eignen. Noch professioneller gelingt das Newsletter-Marketing mit unseren maßgeschneiderten Vorlagen.
Freitag, 4. Mai 2012
E-Mail-Newsletter – unsere Tipps für 2012
Das erste Quartal ist bereits vorüber, doch noch ist es nicht zu spät, um mit Kampagnen rund um den E-Mail-Newsletter durchzustarten. Wir geben brandneue Tipps zu einem der leistungsfähigsten Marketing-Instrumente.
Automatisierte E-Mails und Newsletter
Die Technik entwickelt sich stetig weiter, auch im Bereich des E-Mail-Marketing. Wenn neue Features Vorteile bieten, sollte man diese auch nutzen. Einer der Trends ist die Nutzung sogenannter Trigger-Mails – automatisierte Mails, die bei einem bestimmten Nutzerverhalten abgesendet werden. Beispielsweise Bestellbestätigungen nach einem Kauf oder E-Mail-Newsletter mit näheren Angeboten zu Produkten, die im vorherigen Newsletter angeklickt wurden. Diese Mails wirken trotz ihrer Automatismen individuell und werden auch wegen der Vorteile im Puncto Zeitaufwand gern genutzt.
Weiterhin auf dem Vormarsch: Social Media
Ein interessantes Thema ist hierbei nicht die allgegenwärtige Nutzung sozialer Netzwerke, sondern die Verzahnung mit dem E-Mail-Marketing. Ziel ist es dabei, die Inhalte von Newslettern auch für den Social-Media-Bereich nutzbar zu machen. Die Tools von GraphicMail beherrschen das Social Sharing von Newslettern bereits und veröffentlichen diese auf den gewünschten Plattformen. Gleichzeitig lassen sich über die sozialen Netzwerke neue Anmeldungen für die Newsletter gewinnen, wenn die Anreize hierfür clever ausgelegt werden.
Was ebenfalls nicht fehlen sollte: Social Sharing Tools und Social Widgets. Diese kleinen Bausteine können einen E-Mail-Newsletter bereichern und die Reichweite vergrößern. Außerdem bietet man so seinen Adressaten die Möglichkeit, auf Inhalte zu reagieren oder über sie zu diskutieren.
Einbindung von Mobile Marketing
Wer seine Kunden überall erreichen will, kann sich das Mobile-Marketing zu Nutze machen. Die Integration von Social Media, Mobile Marketing und E-Mail-Newsletter macht Ihre Direktmarketing-Kampagne unschlagbar. Mit GraphicMail können neben Newslettern auch Mobile-Sites kreiert und per Link in einer SMS an Kunden versandt werden. Es können Umfragen gestartet, Gutscheine, Einladungen oder Unternehmsinformationen verschickt werden. Durch die eigene Sender-ID kann der Empfänger direkt auf die Nachricht reagieren und die Einwegkommunikation wird zu einer kundenfreundlichen Dialog-Möglichkeit.


