Mittwoch, 28. Juli 2010

Bessere Kommunikation mit den Vereinsmitgliedern durch professionelle Newsletter

Allein die Tatsache, dass ein Verein im Amateursport aktiv ist schütz ihn schon lange nicht mehr davor, sich in einer Wettbewerbssituation zu befinden. Und der Wettbewerb ist enorm: Im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sind derzeit 61 Spitzenverbände vertreten (Quelle: http://www.dosb.de/de/organisation/mitgliedsorganisationen/). Von diesen organisiert allein der Deutsche Fußball-Bund ca. 26.000 Vereine. Hinzu kommen noch die Sportarten, die nicht im DOSB vertreten sind (dabei handelt es sich häufig um die sogenannten Trendsportarten) sowie eine Fülle von anderen neuartigen Freizeitmöglichkeiten jeder Art.

Wie kann es ein einzelner Verein da schaffen, seine Mitglieder an sich zu binden und neue zu gewinnen? Die Antwort ist einfach: mit Kommunikation und Service!
Vereine müssen umdenken. Mitglieder und potentiellen Mitglieder müssen als Kunden mit klaren Wünschen und Bedürfnissen gesehen und behandelt werden. Aber keine Sorge, Sie sollen Ihren Verein durch diese Marketingmaßnahmen nicht kommerzialisieren, sondern lediglich ein wenig professioneller in Ihrem Kommunikations-Auftritt werden.

Online-Marketing als Schlüssel für die Vereinskommunikation

Schon seit längerem zeichnet sich im Amateursport der Trend ab, die Kommunikation ins Internet zu verlagern. Viele Vereine haben sich inzwischen eine eigene Website oder ein eigenes Social-Media Profil aufgebaut. Ein einfacher, schneller und effizienter Weg seine Mitglieder und Fans über Neuigkeiten, Vorhaben und Events zu informieren, wird dabei häufig vernachlässigt: der Newsletter.Ein ansehnlicher und interessanter Newsletter ist gleichzeitig Informations-, PR- und Werbeinstrument. Verbessern Sie Ihre Mitgliederbeziehung und kurbeln Sie Ihren Bekanntheitsgrad an.
Mit Newslettern ist es den Vereinen möglich ihre Mitglieder stets mit den aktuellen Informationen zu Versorgen: ein neuer Trainer, das nächste Lokalderby, das Sommerfest oder der Bau der neuen Sporthalle. Mit ein paar Klicks werden alle Mitglieder informiert. Selbstverständlich können Sie Ihre Mitglieder auch segmentieren und verschiedene Verteilerlisten, beispielsweise nach Sportart, Alter oder Mannschaft anlegen. So können Sie Ihren Newsletter nur an die Mitglieder oder Fans schicken, für die Informationen auch wirklich relevant sind. Ein simpler aber effektiver Service.
Die persönliche Kommunikation bleibt dabei natürlich nicht auf der Strecke: Die Option, Empfänger mit Vor- oder Nachnamen anzusprechen gehört inzwischen zum Standardprogramm von Newsletterdienstprovidern.Sie können Ihren Newsletter auch als Ergänzung oder gar als Ersatz für Ihre Club-Zeitschrift gestallten und so hohe Druckkosten einsparen. Vielleicht gelingt es Ihnen durch Ihren Newsletter sogar, die Aufmerksamkeit der lokalen Presse für Ihren Verein zu gewinnen und Ihre öffentliche Präsenz so noch einmal zu steigern.

Das ist aber noch längst nicht alles. Wie wäre es, wenn Sie jedem Ihrer Mitglieder automatisch persönliche Geburtstagsglückwünsche zukommen ließen oder Rechnungen und Zahlungserinnerungen für Mitgliedsbeiträge verschicken könnten. Kein Problem! Mit einem automatischem Beantwortungsservice (Autoresponder) müssen Sie dafür nicht einmal in Ihrem Büro sein. Stellen Sie einfach den Versandzeitpunkt im Vorfeld ein und TriggerMail erledigt den Rest.
TriggerMail lässt sich auch ideal dazu verwenden, die Organisation für die nächste Clubparty zu erlleichtern, da sich die eingegangenen Zu- oder Absagen automatisch verwalten lassen.

Wenn Ihnen E-Mailmarketing immer noch nicht aktuell und schnell genug ist, können Sie sich die Mobilen Dienste zunutze machen und Ihre News und Bekanntmachungen direkt an die Handys Ihrer Mitglieder verschicken. Ein solcher mobiler Dienst wird von den führenden E-Mail Marketing Firmen angeboten.

Freitag, 16. Juli 2010

Unser Designer teilt seine professionellen Newsletter Designtipps mit uns

Zerrissene Layouts, komische Farben und fehlende Bilder. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wir haben unseren Head Designer gefragt, ob er seine geheimen Design Tipps mit uns teilen möchte und er hat bereitwillig zugesagt. Wir hoffen, dass die Tipps unseres Designers Ihnen bei Ihrem Newsletter Design helfen und Ihre Arbeit einfacher machen.















Muss man ein Designer sein, um professionelle E-Mail Newsletter zu gestalten und bearbeiten?

Ja und Nein. Zuerst einmal muss man zwischen dem Designprozess und dem Kodierungsprozess unterscheiden. Ersterer erfordert kreative Fähigkeiten und Grundkenntnisse von Designprozessen. Zweiterer erfordert HTML und CSS Kenntnisse sowie Erfahrungen mit unterschiedlichen E-Mail Service Providern und deren individuelle Darstellungsprobleme. Es hilft also Designkenntnisse und Kodierungskenntnisse zu haben, um professionelle E-Mail Newsletter zu erstellen, die in allen E-Mail Service Providern funktionieren.
Mit einem Content Management System wie GraphicMail kann jeder auch ohne Vorkenntnisse einen professionellen E-Mail Newsletter erstellen oder eine professionelle Vorlage auf die eigenen Wünsche anpassen.

Wie erstelle ich eine ansprechende und professionelle HTML E-Mail?

Ein Designer verwendet eine Kombination von Layout, graphischen Elementen, Farben und Bildern um eine E-Mail ansprechend zu gestalten. Ein Novize verwendet häufig ein Design, dass mit Farben und graphischen Elementen überladen ist. Dies führt dazu, dass der Leser vom eigentlich wichtigen, nämlich den Inhalten und Bildern abgelenkt wird. Mein Tipp ist also das Design so minimalistisch wie möglich zu gestalten. Ich empfehle farbliche Akzente zu setzten und den Text mit Bildern (im richtigem Format und richtiger Auflösung) zu unterbrechen. Große Bilder kombiniert mit großen Überschriften machen gestalterisch was her. Denken Sie daran Ihr größtes Bild am Kopfe des Newsletters unterzubringen, da es dort sofort ins Auge fällt.

Sollte man mehr Text als Bilder verwenden oder umgekehrt?

Dies kann für jede Branche unterschiedlich sein. Ein Photogeschäft oder Online Shop wird sicherlich einen größeren Prozentsatz an Bildelementen im Newsletter unterbringen als ein Finanzdienstleister. Es ist wichtig, seinen Markt zu kennen und zu wissen was von Ihrem Newsletter erwartet wird. Wenn Sie z.B. als Top Image ein Bild von lächelnden Angestellten im klassischen Bürooutfit zeigen, Ihre Leser aber nach aktuellen Marktinformationen suchen dann geht Ihr Newsletter am Ziel vorbei.

Wo bekomme ich professionelles Bildmaterial her?

Online Bilderdatenbanken wie http://www.gettyimages.com/ stellen Bilder ohne Nutzungsgebühren zur Verfügung. Günstigere Alternative sind http://www.istockphoto.com/ und http://www.123rf.com/ Auf diesen Webseiten registrieren Sie sich und kaufen wie bei GraphicMail Credits. Danach können Sie nach Herzenslust Photos, Illustrations, Video Dateien, Sound und Flash Dateien runterladen. Bitte beachten Sie, dass billigere Bilder nicht exklusiv Ihnen gehören sondern auch von anderen Nutzern runtergeladen werden können. Achtung die meisten Bilder die Online verfügbar sind unterliegen standard Copyright Gesetzgebungen. Sie können ausserdem völlig gratis Bilder von Hobby Photographen beziehen. Zu finden sind diese z.B. auf http://www.sxc.hu/and http://www.morguefile.com/.

Wie kann ich meine Bilder bearbeiten? Gibt es online tools?

Designer nutzen normalerweise eine Reihe von Software Programmen wie Adobe Photoshop. Für weniger anspruchsvolle Photobearbeitungen gibt es eine Reihe von open-source Online Optionen. Wir empfehlen http://www.sumopaint.com/, http://www.picnic.com/oder http://www.pixelr.com/.

Sollten mein Newsletter so aussehen wie meine Webseite?

Ihr Branding sollte so konsistent wie möglich sein, egal ob das Online oder Print Advertising ist. Ihr Newsletter sollte allerdings niemals eine genaue Replika Ihrer Webseite sein, sondern einen einfach zugänglichen Eindruck vermitteln was Ihre Webseite und Ihr Unternehmen bietet. Ihr Logo, Farben und corporate ID sollte sofort erkennbar sein egal welches Medium Sie verwenden.

Was sollte man vermeiden wenn man einen Newsletter gestaltet?

Offensichtlich sollten Ihre Newsletter nicht langweilig sein. Auf technischer Seite gibt es eine Reihe von Hinweisen, die man beachten sollte. Ich könnte einen ganzen Artikel nur über technische Hinweise schreiben. Generell sollte ein Newsletter auf einer Layout Tabelle beruhen, die mit Inhalten, Farben und Bildern gefüllt wird. Anstelle eines externen Style Sheets wie bei Websites muss beim Newsletter Design die CSS inline kodiert werden. Nutzen Sie keine PNGs oder Hintergrundbilder. Oh und wrappen Sie Ihre gesamten Newsletter in einer Tabelle oder einem Div oder Google zeigt Ihre Hintergrundfarbe nicht an.

Was kann ich tun um sicherzustellen, dass mein Newsletter auf allen E-Mail Service Providern korrekt dargestellt wird?

Verschiedene E-Mail Service Provider zeigen Ihre HTML E-Mails unterschiedlich an. Das E-Mail Standards Project geht auf alle Mängel der E-Mail Service Provider ein und gibt Hiweise worauf man beim Design achten sollte. Testen Sie Ihren Newsletter bevor Sie ihn versenden. Es gibt mehr als 20 E-Mail Service Provider und da es keine allgemein anerkannten E-Mail Standards gibt werden E-Mails bei allen E-Mail Service Providern unterschiedlich angezeigt.

Sie können gratis Testaccounts mit den wichtigsten E-Mail Service Providern abschliessen und dann eine Testmail an die verschiedenen Adressen senden. Am einfachsten ist es allerdings einen professionellen, kostenpflichtigen Online Testservice wie z.B. http://www.litmusapp.com/zu verwenden. Sie senden einfach Ihren Newsletter an eine Testadresse und nach einigen Minuten wird Ihnen eine Vorschau Ihres Newsletters in allen E-Mail Service Providern angezeigt. GraphicMail wird in naher Zukunft ebenfalls einen solchen E-Mail Newsletter Testservice anbieten, den unsere Kunden gegen eine geringe Zusatzgebühr verwenden können.

Was ist besser: Eine Vorlage nach eigenen Wünschen anzupassen oder sich eine massgeschneiderte Vorlage designen zu lassen?

Eine massgeschneiderte Vorlage von einem professionellen Designer, der sich mit Newsletter Design auskennt ist definitiv die beste Option. Dadurch entsteht zwar eine einmalige Gebühr aber Sie können sich sicher sein, dass Ihr Newsletter in allen E-Mail Service Providern richtig angezeigt wird und professionell aussieht. Wenn Ihnen eine professionelle Vorlage Von einem Designer erstellt wurde sollten Sie sich das Original abspeichern und die Kopie zur Bearbeitung nutzen. So stellen Sie sicher, dass Sie immer wieder auf Ihre Originalvorlage zurückgreifen können. Falls Sie Geld sparen möchten, sind fertige Vorlagen, die Sie nach Ihren Wünschen anpassen definiv die zweitbeste Option.

Hast Du weitere Tipps von denen wir profitieren können?

Geben Sie alt tags für all Ihre Bilder ein. Für den Fall, dass E-Mail Klienten Ihre Bilder blockieren sehen Ihre Kunden zumindest die alt text description.
Viel Glück!




Dienstag, 29. Juni 2010

Was man über Online Marketing wissen sollte, um mit den großen Tourismus-Anbietern mithalten zu können - 5 Fragen die Ihnen helfen die richtige Entsch

Laut Explido Webmarketing ist die Tourismus-Branche eine der wettbewerbsintensivsten im Bereich Online-Marketing. Nach Angaben der GfK-Studie „Krise & Beyond: Multichannel-Dynamik in der Touristik 2009 – 2015“ wird sich der Anteil der Online-Buchungen bis zur Saison 2014/2015 von 28 auf 43 Prozent erhöhen. Bis dahin wird das Internet für 72 Prozent aller gebuchten Reisen eine tragende Rolle spielen.

„Erst die intelligente Kombination aller Online-Marketing-Kanäle kann eine maximale Ausschöpfung gewährleisten“, kommentiert Thomas Eisinger, Gesellschafter explido WebMarketing. Aber die intelligente Kombination ist für jedes Unternehmen unterschiedlich.

Unter Online-Marketing versteht man laut Wikipedia alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing. In den letzten Jahren hat das Social Media Marketing als online Marketing Maßnahme stark an Bedeutung gewonnen.

Obwohl Seo oder search engine optimization in aller Munde ist lohnt sich oft Suchmaschinen Marketing durch Google Adwords, Overture und Espotting vor allem für kleine und mittlere Tourismusunternehmen nicht immer. Großer Wettbewerb, zu hohe Preise, zu geringe Konversion aufgrund des Überangebots sind die Hauptgründe warum sich der erhoffte Erfolg bei Vermarktung in den Suchmaschinen oft nicht einstellt.

Online Marketing Praxis hat wichtige Kriterien zusammengestellt die für die Auswahl von Marketing Massnahmen relevant sind. Diese beinhalten Vertrauen, Wettbewerbsdichte, Werbekosten, Wahrnehmungssituation und redaktioneller Rahmen.

Vertrauen

Bei vielen ähnlichen Angeboten wird nicht immer das billigste Angebot siegen, sondern das das am meisten Vertrauen erweckt. Das sind im allgemeinen die bekannten Marken. Ein kleiner Anbieter hat innerhalb des Suchmaschinenmarketings hier sicherlich schlechtere Chancen, weil der Klick zum nächsten Anbieter einfach zu leicht ist. Für kleine und mittlere Anbieter im Tourismusbereich sind gut gepflegte, professionelle Social Media Marketing Profile ein guter Ansatzpunkt um positive Mundpropaganda zu stimulieren.

Zielgruppengenaue E-Mail Marketing Kampagnen mit personalisierter Ansprache zur Kundenpflege sowie Neukundengewinnung sollten außerdem im Marketing Mix enthalten sein. Wichtig sind hier allerdings die Qualität der Adressen.

Wettbewerberdichte

Nur wenige klicken auf die zweite Seite der Suchergebisse. Je höher die Dichte der Wettbewerber desto schwieriger ist es sein google ranking zu beeinflussen. Wenn Ihre Anzeige zwar ansprechend ist aber erst auf der zweiten Suchseite erscheint, erhalten Sie vergleichsweise weniger Besucher als auf der ersten Seite. Beim E-Mail Marketing entscheidet nicht nur die Wettbewerberdichte über Ihren ROI. Die Qualität der Adressen, Ihre Inhalte, sowie die Betreffzeile entscheiden gleichermaßen über Ihre Erfolgsquote.

Werbekosten

Bei Preisen von durchschnittlich 0,96 Euro für Suchworte rund um das Thema Last-Minute oder 0,81 Euro für Skireisen oder Skiurlaub kostet die Gewinnung eines Kunden schon rund 30 Euro. Das lässt sich mit Newsletter-Anzeigen jedoch häufig günstiger erreichen. Bei einem Tausenderkontaktpreis (TKP), der bei Endkundenkontakten zwischen 6 und 18 Euro liegt, liegen die Kosten pro Kundengewinnung weit unter 20 Euro. Das ergänzende Sozial Media Marketing auf Twitter, Facebook und anderen social networks ist meist sogar gratis.

Wahrnehmungssituation

Kunden, die Anzeigen in Suchmaschinen klicken sind potentiell offener für ein Lösungsvorschlag, denn wer in den Suchmaschinen sucht, ist aktiv auf der Suche nach einer Lösung. Eine Newsletter-Anzeige erreicht den Leser nach der Versendung. Der Zeitpunkt hat also nicht unmittelbar mit dem Interesse des Empfängers zu tun. Die Neukundengewinnung über social networks wie Facebook basiert häufig auf einer Facebook Fanpage, die wie eine Webseite gestaltet werden kann. Sobald die Seite erstellt ist gilt es Sie mit interessanten Inhalten, wie Artikeln, Angebote und Bildergalerien zu füllen und bereits bestehende Kunden einzuladen. Die Freunde Ihrer Kunden werden automatisch benachrichtigt wenn Ihr Kunde der Fangemeinde beitritt oder z.B. Reisephotos auf der Fanpage postet.

Redaktioneller Rahmen

Besonders beim Social Network Marketing und beim Newsletter Marketing ist es wichtig darauf zu achten, dass ein professioneller Rahmen aufrecht erhalten wird. Beim E-Mail Marketing stellt die Qualität der Adressen sicher, dass ein Grundinteresse für den Themenbereich besteht. Je zielgruppengenauer die Kampagne desto besser die Erfolgsquote. Die Qualität der Inhalte sind gleichermaßen wichtig. Informations- und Werbegehalt der Kampagnen oder des social network contents sollten in ausgewogenem Verhältnis stehen.

Fazit

Social Network Contents und Newsletteranzeigen haben vor allem die Aufgabe Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken. Erstes Ziel muss also nicht der direkte Verkauf sein. E-Mail-Marketing und Social Network Marketing sind eine gute Alternative zu Suchmaschinenmarketing, wenn bei Google und Co. der Wettbewerbsdruck und damit meist auch die Preise zu hoch sind.

Montag, 28. Juni 2010

Kontrollieren Sie Ihr E-Mail Marketing – aber wie? Schauen Sie sich das folgende Video an!

Sie haben schon Ihren eigenen Newsletter entworfen und diesen dann versendet? Sie sind voller Stolz über Ihre neu erworbenen E-Mail Marketing Fähigkeiten, denken „Jetzt weiß ich, wie der Hase läuft“ und versenden glücklich weiter Ihren Newsletter? Das ist der Moment in dem wir Ihnen auf die Schulter tippen und sagen: „Das war längst noch nicht alles…“. Ihre E-Mail Kampagne kann nämlich immer nur so gut sein, wie Ihre Fähigkeiten das Verhalten der Empfänger zu verfolgen.


Von allen wertsteigernden Diensten, die wir Ihnen auf unserer Service-Plattform anbieten, ist der umfangreiche Bereich „Berichte und Statistiken“ einer der wichtigsten. Jedes Mal, wenn Sie einen Newsletter verschicken, stellen wir Ihnen einen vollständigen Bericht zur Verfügung. Dieser zeigt Ihnen an, wie viele Ihrer Empfänger Ihre E-Mail erhalten haben, wie viele diese auch geöffnet oder auf einen Link in dieser geklickt haben und vieles, vieles mehr. Wir „verstecken“ dafür ein Image in der Fußzeile des Newsletters. Jedes Mal wenn dieser Footer angezeigt wird, wird ein Signal an den Server geschickt und geht in die Statistik ein. Wir erheben dabei nicht nur neue Anmelder, Abmelder oder die Bounce-Rate, sondern auch, warum die E-Mail den Empfänger nicht erreicht hat. So gibt es Kategorien wie „Spamkennzeichnung“, „Postfach voll“, “ E-Mail Adresse existiert nicht“ etc. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Klickrate erfasst wird. Sollten Sie sich dazu entscheiden einen Link in Ihren Newsletter zu platzieren, können Sie mit Hilfe der statistischen Auswertung erkennen, welche Kontakte Ihrer Verteilerliste diesen Link geklickt haben.
Diese Berichte zu lesen und richtig interpretieren zu können ist eine der wichtigsten Grundlagen die Sie beherrschen sollten. Dadurch sind Sie in der Lage zu erkennen, wo Ihre Schwächen liegen und Ihre zukünftigen Kampagnen entsprechend umzustellen.


Dieses Video zeigt Ihnen wie es funktioniert! Sie erfahren, wo Sie Ihre Berichte einsehen können, wo Sie die verschiedenen Zahlen finden und erhalten darüber hinaus noch allgemeine Verbesserungstipps.
Wenn wir eines über unsere Kunde wissen, ist das, dass Sie Ergebnisse sehen wollen. Also - schauen Sie sich dieses Video an und lernen Sie, was die Zahlen sagen…

Die Abonnenten Segmentierung – ein weiterer Trick für noch zielgenaueres E-Mail Marketing

Entsprechend unseres Grundsatzes unsere Produkte stetig verbessern zu wollen, haben wir eine weitere Optimierung entwickelt.

Wir haben zwei weitere Auswahloptionen zu unserer Abonnenten-Segmentierungs-Funktion hinzugefügt. So können Sie bei dieser jetzt auch die Optionen „größer als“ und „kleiner als“ auswählen – wie Sie sich vermutlich vorstellen können, greift diese Funktion natürlich nur bei numerischen Werten.

Also, was kann diese Funktion? Es lässt Sie beispielsweise eine Gruppe von Abonnenten auswählen, die älter als 21 ist (oder 90, oder 18, oder 33, oder 54…Sie verstehen schon).



Es ist vielleicht nicht die brandneue, innovative, power Funktion, aber wir schätzen, Sie werden schon bald merken, wie nützlich sie ist.


Mittwoch, 19. Mai 2010

Wer hat meinen Newsletter auf Facebook, Twitter usw. weitergeleitet? Fordern Sie einfach einen Bericht an.

Wir haben unsere Palette von Berichterstattungs-Tools erweitert. Sie können jetzt Berichte über die Nutzung Ihrer Social-Widgets anfordern.

Ähm – Sie haben doch Social-Widgets in die Fußzeile Ihrer E-Mail Kampagne eingebunden, oder? Falls Sie dieses Feature noch nicht in Ihren Newsletter impliziert haben, hier noch einmal kurz wie es funktioniert: Social-Widgets sind die unten abgebildeten, eleganten Icons, die in der Fußzeile Ihres Newsletters erscheinen und Verlinkungen zu Social-Network Anbietern (Twitter, Facebook…) setzen. Ihren Abonnenten ist es nun möglich, Ihren Newsletter durch einen einfachen Klick auf die Icons, mit ihren Freunden und Kontakten des jeweiligen Sozialen-Profils zu teilen.





Was beinhaltet der Social-Widget Bericht?

Der Bericht zeigt Ihnen an, wie viele Ihrer Abonnenten Ihren Newsletter mit anderen geteilt haben und listet darüber hinaus auch noch auf, wer genau dies getan hat.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Entscheidet sich ein Abonnent dazu, Ihren Newsletter in seinem Profil auf Facebook, Twitter oder auf einer anderen Plattform zu posten, können diesen dort gleichzeitig auch all seine Kontakte, Freunde und Anhänger lesen. Im Klartext heißt das, dass Ihr Newsletter - und somit Ihre Marke - einem völlig neuen Netzwerk an Kontakten zugänglich wird!

Unser Reporting-Tool bietet Ihnen einen leichten und neuartigen Weg, um zu überprüfen, wie viel Durchschlagskraft Ihre E-Mail Kampagne zusätzlich durch die Sozialen-Netzwerke erhält; Und dadurch, dass der Fokus im Marketing derzeit immer stärker auf Social-Networking gelegt wird, sollten Sie sich dieses Tool wirklich nicht entgehen lassen. Was meinen Sie?

Mittwoch, 12. Mai 2010

Mit E-Mail Marketing einen Zahn zulegen- E-Mail Marketing für Zahnärzte

Moderne Zahnarztpraxen müssen ähnliche Marketingmaßnahmen entwickeln wie andere Unternehmen, wenn sie dauerhaft erfolgreich agieren wollen, so die Meinung von Peter Hochreither, Vertriebsspezialist und Trainer für Personal- und Organisationsentwicklung. Laut dem Medizinrecht Blog ist eine Zahnarztpraxis mehr Dienstleistungsunternehmen denn je. Sie lebt von zufriedenen Patienten und deren Weiterempfehlungen. Damit es dazu kommt, muss der Zahnarzt im berufsrechtlich zulässigen Rahmen Marketing betreiben und das Image seiner Praxis fördern.

Mit der aktuellen Rechtsprechung und der zeitgemäßen Auslegung der nach wie vor strengen Gesetzgebung haben Zahnarztpraxen nun vielfältige Möglichkeiten aktiv am Wettbewerb teilzunehmen und neue Wege zu beschreiten, um neue Patienten zu gewinnen und an sich zu binden. Welche Marketingmaßnahmen Teil des Marketing Mix sein sollen ist individuell verschieden. Online Marketing sollte jedoch auf jeden Fall im Marketing Mix integriert werden.

Obwohl Social Media Marketing in aller Munde ist, hat E-Mail Marketing gegenüber dem Social Media Marketing gravierende Vorteile besonders für den medizinischen Bereich wo gute, informative und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Patient und Arzt einer der Schlüssel zu einer als gelungen empfundenen Zahnarzt-Behandlung ist. Ein aufgeklärter, direkt angesprochener Patient fühlt sich gut aufgehoben und kommt wieder. Kurz es stärkt die vertrauensvolle Bindung zwischen Arzt und Patient und führt dazu, dass der Patient seinen Arzt weiterempfiehlt. Und positive Mundpropaganda ist für erfolgreiche Neukundengewinnung einer der wichtigsten Faktoren.

Falls Ihr Patient auf Grund einer schlechten Erfahrung mit der Weitergabe seiner E-Mail Adresse zögerlich ist, kann die Sprechstundenhilfe auf den unmittelbaren Vorteil hinweisen, dass die E-Mailadresse zunächst nur genutzt wird, um Erinnerungsmails vor Praxisterminen zu versenden. Dies muss dann allerdings auch konsistent durchgeführt werden, um sinnvoll zu sein. Um diese Erinnerungsmails möglichst relevant zu halten, kann man z.B. Bestätigungsbuttons, und Anfahrtsskizzen oder sogar einen Link zu google maps integrieren. Erinnerungsmails sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs, um mit E-Mail Marketing den Umsatz von Zahnarzt Praxen gezielt zu erhöhen und sich von Wettbewerbern zu differenzieren.

Geburtstagsmails, Folgemails nach gelungener Behandlung, Gutscheine für reduzierte Zahnaufhellung, Zahnreiningungstipps oder ein Hinweis auf eine Empfehlungsmarketing Aktion zur Gewinnung von Neukunden sind vorstellbar. Erinnerungsmails, Folgemails und Coupons können ebenfalls über Mobile Marketing Aktionen also übers Handy versendet werden. Eine entsprechende mobile Marketing Funktion sollte idealerweise in dem automatisierten Mailversender integriert sein.